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Da sieht man ganz gut wie statisch ein Regengebiet sein kann.

@Cedara
Hmm nur kein Wind. Aber Regen ist ja durchaus üblich. Würde ich nun nicht dem Klimawandel zuschieben. Eher medeteranes Klima.

@lars Irgendwer hat mal gesagt, dass extreme Wetterereignisse durch den Wandel häufiger werden.

Weil kein Wind ist, zieht es nicht weiter, normal wäre es, dass Wind wäre.

@Cedara Ich wäre da vorsichtig, bei aktuellen Wetterereignissen, die etwas vom Normalwert abweichen, schon wieder mit Klima argumentieren zu wollen.... @lars

Ich hielt mich an sowas wie dies:

br.de/wissen/wetter-extremwett

Aber lassen wir es dabei, wir werden uns nicht einig werden. Ok?

@lars @Hiker

@Cedara Das steht es ja deutlich: Nicht das einzelne "Extremwetterereignis" sagt etwas, sondern die Häufigkeit (Verteilung, Werte, Regionen etc) solcher Ereignisse - solche statistischen Werte müssen dann in Bezug zu den langjährigen Klimadaten gesetzt werden. @lars

@Hiker
So ist es, würden diese Ereignisse wie in den letzten Tagen häufig auftreten (nicht eine Woche) könnte man es ansehen als Resultat des Klimawandels, aber so nicht. Im langjährigen Mittel müssten diese Ereignisse mehr werden, sowie die Temperaturen zunehmen usw.

Der Wandel ist eher zu sehen an den Polkappen, wenn da das Eis mehr als üblich abschmilzt.
@Cedara

@lars Statistik und Interpretation der Werte sind halt etwas anderes, als unser "Wettergefühl", das immer sehr kurzfristig und punktuell ist - Langzeitbeobachtung und ihre Interpretation können wir einfach nur ganz schlecht. @Cedara

@Cedara
Es ist halt Wetter. Hat nichts mit Klimawandel zu tun. (Extrem) Regenereignisse kommen und kamen immer wieder mal vor. Auch lange vor dem Menschen.

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